Hilfe, ich brauche eine Alternative

  • Mein Arzt hat gesagt, dass ich damit leben muss!
  • Oh verdammt, soll ich jetzt wirklich mein Leben lang die chemischen Keulen einnehmen, die mir diese unangenehmen Nebenwirkungen machen?
  • Gibt es keine nebenwirkungsfreien Alternativen für mich, wieder gesund zu werden?
  • Ist die Naturheilkunde wirklich so schlecht, wie mein Arzt mir sagt oder ist sie einen Versuch wert?
  • Ich will mich einfach nicht mehr mit meinen quälenden Beschwerden von einem zum anderen Tag hangeln!

So oder so ähnlich sind häufig die Gedanken von zukünftigen Patienten, die uns aufsuchen. Über 90 Prozent der Patienten die uns aufsuchen, haben in den meisten Fällen eine wahre Odyssee an Fachärztebesuchen, Reha-Kuren oder ähnliches hinter sich.

Nicht selten kommt mit jedem Facharztbesuch eine neue Diagnose, quasi kostenlos, dazu. Das ist unser Ausgangspunkt.

Jetzt verstehen Sie, dass auch für uns Heilpraktiker eine exakte Beurteilung Ihrer gesundheitlichen Beschwerden von enormer Bedeutung ist. Wir können unser Wissen nur durch eine für Sie geeignete Untersuchung „anzapfen“.

Folgende diagnostische Methoden wenden wir in unserer Praxis an

Als erstes den gesunden Menschenverstand

Ebenso unverzichtbar ist unser Hilfsmittel, der Tensor: Je nachdem, welche Symptome Sie uns schildern, kann eine Testung bestimmter Nosoden (Pilze, Viren, Bakterien, usw.), Allergene oder auch Lebensmittel notwendig sein. Hierfür nutzen wir einen Tensor.

Ein Tensor ist eine Einhandrute, mit dem Sie mittels eines Kabels und einer Handelektrode verbunden sind. Ebenfalls mit dem Tensor verbunden ist eine Abtastsonde, mit der die Verbindung zum testenden Objekt hergestellt wird.

Hierdurch können Schwachstellen reproduzierbar im Körper aufgespürt und bewertet werden.

 

Eine exakte Diagnose erlaubt, das Übel an der Wurzel zu packen

Das Testergebnis gibt uns die Möglichkeit, einen Therapieplan zu erstellen, der das Übel an der Wurzel packt. Insbesondere können medizinische Verordnungen auf ihre Verträglichkeit hin überprüft werden.


Auf manche Patienten wird das Procedere durchaus belustigend und Assoziationen zu einem Zauberstab sind schnell hergestellt.

 

In solchen Fällen, die völlig in Ordnung sind, da Sie nur eine gesunde Skepsis zeigen, kontrollieren wir unsere Testergebnisse kinesiologisch.

Dies hat schon so manchen Aha-Effekt ausgelöst. Hierbei hält die zu testende Person die Testsubstanz in der Hand oder am Körper. Jetzt testet man die Muskelkraft in der Regel am freibleibenden Arm.

Bei Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen ist diese deutlich vermindert oder gar nicht mehr vorhanden.