CQM (Chinesische Quanten Methode)

Energiefeld, so ein Quatsch

 

Als ich vor ungefähr zwanzig Jahren meine Praxis eröffnet habe, war ich sehr schulmedizinisch orientiert und meine Denken und Handeln war entsprechend ausgerichtet.

 

Wenn mir damals jemand erzählt hätte, dass die Schulterschmerzen des Patienten keine körperlichen Ursachen haben, sondern dass ein emotionales Problem dahinter steckt, wäre meine Reaktion entsprechend negativ ausgefallen.

 

Wenn man mir dann noch erzählt hat, der Mensch ist von einem feinstofflichen Energiefeld umgeben, welches maßgeblichen Anteil an seinem Leben hat, habe ich auf Durchzug gestellt.


Als völlig unrealistisch und esoterischen Schwachsinn, empfand ich die Tatsache zu behaupten, dass krankmachende Emotionen und uns begrenzende Glaubenssätze nur dann auftreten können, wenn eben genau in diesem Energiefeld Störungen auftreten.


Damals habe ich mir nicht die Frage gestellt: „Mensch Torsten, wenn du Recht hast, warum funktionieren dann solche Techniken so hervorragend?“ Man sieht halt nur dass, was man sehen möchte.

 

Gott sein Dank kann man sich als menschliches Wesen weiterentwickeln und dadurch weiß ich heute, dass ein großer Teil der Krankheiten, die angeblich über uns herfallen, „hausgemacht“ sind. Lesen sie dazu auch den Text über Affirmationen auf meiner COPD-Seite. Dabei dürfte Ihnen deutlich werden, wie negative Glaubenssätze entstehen können.

Dies als solches hinzunehmen, war ein langer und nicht immer einfacher Prozess für mich.

 

Überzeugt haben mich die Resultate und Ergebnisse bei den Patienten selbst. Mit dem Einsatz von CQM kann man verstehen, welche Emotionen, Situationen oder negative Glaubenssätze ein Krankheitsbild aufrecht erhalten können

Der Mensch zählt, nicht die Technik

 

In der Tat ist CQM ein leistungsfähiges Werkzeug, das in der Hand eines erfahrenen Anwenders durchaus viel Positives und vor allen Dingen auch Nachhaltiges bewirken kann. Spannend dabei ist die Tatsache, das CQM einen Ansatz darstellt, der nicht „Technikorientiert“, sondern „Menschenorientiert“ ausgerichtet ist! Obwohl mein Erklärungsansatz über CQM gegenüber den Patienten durchaus einen technischen Charakter hat.

 

Ich erlaube mir einfach mal den Vergleich eines Menschen mit einem Computersystem. Stellen Sie sich bitte vor, Sie sind im Besitz eines nicht mehr ganz neuen Rechners. Sie arbeiten gerade an einem Word Dokument, in das Sie Dateien und Fotos einfügen möchten.

 

Dann öffnen Sie noch eine PDF-Datei um Text für Ihr Word Dokument zu entnehmen und plötzlich sagt es „Patsch“ und Sie sehen nur noch einen blauen Bildschirm (bluescreen). In einfachen Worten gesagt, haben Sie das System überlastet und Ihr Rechner hat sich dezent verabschiedet.


Wenn Sie nicht selber eine PC-Kenner sind, müssen Sie sich einen Fachmann holen, der Ihr Problem mit dem Rechner löst. Denn die Ursache kann vielfältiger Natur sein. Es kann sich um einen Virus handeln, der Ihr Computer-System lahmlegt, es kann einfach nur eine Überlastung der Speicher sein und/oder vieles mehr.

 

Im besten Fall besitzen Sie selber oder aber der Fachmann, den Sie für viel Geld bemühen müssen, ein Programm, der Ihren Rechner auf Fehler überprüft (durchscannt).


Und genau das ist das Prinzip des CQM

 

Hierbei wird überprüft (gescannt), wo der „Fehler im System“ sitzt. Der Computerfachmann würde schauen, ob die Hardware oder die Software betroffen ist. Beim CQM schaut man, ob der körperliche, der geistige oder der seelische Anteil betroffen ist. Hierbei wird auch darauf geachtet ob und wie diese drei eventuell fehlerhaft miteinander verknüpft sind.


Nicht nur finden, auch korrigieren


Die Anwendung mit CQM geht noch einen Schritt weiter. Und das, so finde ich, ist der entscheidende Vorteil von CQM gegenüber den vielen anderen Methoden oder Abkopplungstechniken. Nachdem die Übeltäter gefunden worden sind, werden sie korrigiert.


Man bietet quasi durch die Korrektur dem System Mensch an, dass er daran nicht mehr festhalten muss.


CQM ist ein Prozess


Hierdurch wird ersichtlich, dass in den meisten Fällen eine alleinige Anwendung zwar schon viel bewirken kann, aber dennoch nicht ausreichend ist. Würden wir das behaupten, würde uns wahrscheinlich das Gras aus der Tasche wachsen, wir hätten Holzlatschen an und über unseren Köpfen wäre es sehr hell.


Da wir jedoch ganz normale Menschen sind, können wir Ihnen solche Behandlungen nicht anbieten.

 

Zumal die Arbeit mit CQM grundsätzlich als ein Prozess verstanden werden sollte, der langsam reifen und wachsen muss. Sie können das vergleichen, mit einem Goldklumpen, der in zehn Metern Tiefe liegt. Wenn man Ihnen zum bergen des Goldklumpens sowohl eine Schaufel, als auch einen Laser (mit dem Sie den Goldklumpen sofort erreichen könnten) anbieten würde, wofür würden Sie sich entscheiden?


Schlau ist es, sich für die Schaufel zu entscheiden. Hiermit können Sie in einem ausreichenden Radius buddeln und dann den Goldklumpen gefahrlos bergen.



Natürlich kann das auch mit dem Laser gelingen, es geht auch deutlich schneller, jedoch besteht hierbei die Gefahr, ihn für immer zu zerstören.


Hierbei können genau die Fragmente abgesprengt werden, die für eine erfolgreiche Anwendung benötigt werden. Sie sind dann aber nicht mehr fassbar.

 

Genau das Gleiche passiert, wenn man versehentlich ein Federkissen öffnet – es ist unmöglich, alle Federn wieder in das Kissen zurück zu füllen. Und vielleicht fehlen Ihnen jetzt genau die Federn in Ihrem Kissen, die Ihnen das Schlafen so angenehm gemacht haben.


Wir nutzen Flussdiagramme

 

Damit wir bei der Suche und dem gleichzeitig stattfindenden Korrigieren zügig vorankommen, arbeiten wir in der Praxis mit Flussdiagrammen (Flowcharts). Diese haben den Vorteil, dass man als Anwender strukturiert arbeiten kann und die eigentliche Ursache zügig aufdecken kann. Eine Patientin hat es treffend formuliert: „Schön, leeren wir heute wieder einen Mülleimer aus.“


CQM kann eine sofortige beruhigende Wirkung haben. Darüber hinaus kann die CQM-Anwendung eine gewisse Immunität gegenüber der behandelten Situation aufbauen. Dies kann helfen, nicht wie das berühmte HB-Männchen, bei der kleinsten Gelegenheit in die Luft zu gehen.

 

Da CQM leistungsstark ist und eine tiefe emotionale Freisetzung und Umstrukturierung bewirken kann, sollte es ausschließlich durch ausgebildete Anwender erfolgen.

 

Lassen wir an dieser Stelle eine Patientin zu Wort kommen, die ich gefragt habe, was Sie zu CQM sagen kann:

  • Entspannend
  • Auf wundersame Art und Weise hilft es mir
  • Es scheint ja irgendetwas zu bewirken
  • Es ist eine Entwicklung da
  • Meine Denkweise wird anders
  • Ich gewinne Abstand zu meinen Konflikten und dadurch wird die Haut besser
  • Es werden eigenartige Fragen gestellt

Wie gerne würde ich Ihnen an dieser Stelle Erfahrungsberichte vorstellen. Die würden angefangen beim akuten Asthma-Anfall, bis hin zu chronischen Zwängen gehen. Jedoch verbietet das Heilmittelwerbegesetz solche Darstellungen. An diese Vorgaben halten wir uns selbstverständlich.

 

Über unserer Erfahrungen, die wir mit CQM gemacht haben, können wir uns bei Ihrem Besuch in unserer Praxis gerne unterhalten.

 

Eines der wirklich wunderbaren Dinge unseres Menschseins ist die Tatsache, dass wir frei entscheiden können. Vielleicht entscheiden Sie sich für CQM – uns würde es freuen.