Ängste/Trauma

 

In einer Welt, in der die Ellenbogen regieren, grenzt es fast schon an ein Wunder, dass nicht noch mehr Menschen davon betroffen sind. Unzählige Ratgeber, Heiler und Internetseiten, die eine schnelle Besserung versprechen, zeigen den enormen Handlungs-bedarf. Und hierbei besteht ein wirklicher Bedarf und es wurde nicht, wie sonst üblich, ein künstlicher Bedarf geschaffen.

Psychotherapeuten, die gerne helfen würden, sind durch die Gesundheitsreform dermaßen geknebelt, dass eine Wartezeit von 6 bis 8 Monaten eher die Norm als die Ausnahme ist. Eine Zeitspanne, in der sich aus einem Burn-Out eine massive Depression entwickeln kann. Viele Betroffene erkennen die Verschlechterung Ihrer Symptome und begeben sich auf die Suche nach einer Alternative.

 

Eine rein medikamentöse Therapie ist oftmals nicht ausreichend

 

Bis zu diesem Zeitpunkt sind durch den behandelnden Arzt in den meisten Fällen entsprechende Medikamente verordnet worden. Wobei hier dem durchaus nachvollziehbaren Wunsch des Patienten nach Linderung seiner Symptome nachgegeben wird. Es ist darauf zu achten, dass die Medikation auf den Patienten abgestimmt ist, so dass ein Zugang zum Patienten auf der psycho-vegetativen Ebene möglich bleibt.


Denn eine rein medikamentöse Therapie ist keinesfalls ausreichend, sondern sollte als vorübergehende Unterstützung betrachtet werden. Auch sollte eine Medikation gewählt werden, mit der der Patient einen normalen Tagesablauf absolvieren kann. Wenn erforderlich, können spezielle körperliche Symptome naturheilkundlich begleitet werden.

 

Die Grundsteine für Angststörungen werden häufig im Kindesalter gelegt

 

Frühkindliche Traumen und seelische Konflikte, daraus resultierende Störungen in der Erlebnisverarbeitung, sind oft die Grundsteine für Angststörungen im Erwachsenenalter. Bewegungsmangel, eine unvernünftige Lebensweise und normalerweise harmlose Funktionsstörungen innerer Organe (hierbei werden die Konflikte im "Inneren" ausgetragen), bringen dann das Fass zum Übrlaufen. So wird deutlich, dass die Erkrankung und Lebensgeschichte des Patienten eng miteinander verknüpft sind.

 

Durch die ständige Überreizung des vegetativen Nervensystems stellen sich die typischen körperlichen Befindlichkeitsstörungen ein:

 

 

Anmerkung: So ist zum Beispiel eine Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose), in der Regel nicht die Ursache für vegetative Störungen, sondern eher deren Folge. Nicht umsonst bezeichnet man die Schilddrüse als das "Tor zur Seele".

 

Unser Therapieansatz

 

Zu Beginn der Behandlung sind sogenannte Abkopplungstechniken sinnvoll, bringen sie doch schnell Erleichterung. Hierbei arbeiten wir mit Techniken, wie der "Chinesischen Quanten Medizin", "Emotional Freedom Techniques" und "BodyTalk". Der Vorteil dieser Anwendungen ist in der Schnelligkeit der Methoden begründet.

 

Konflikte auflösen

 

Doch Ängste oder Traumen sind wie Unkraut, sie wachsen nach und so reichen die reinen Abkopplungstechniken meistens nicht aus. Deshalb ist eine Auflösung, bzw. Einschmelzung der ursächlichen Konflikte unumgänglich. Hier nutzen wir das patientenspezifische "Unkrautvernichtungsmittel".

 

Dieses wird individuell für jeden Patienten ausgetestet. Informationen über die von uns in diesem Fall angewandte Therapieform finden Sie hier.

 

Unser dritter Ansatzpunkt ist eine fachlich qualifizierte Rückführung. So können die Ursachen bearbeitet und aufgelöst werden.